So
08
Nov
2009
"Fragen Sie sich auch oft...:"

- "Warum "muss" das Leben manchmal so schwierig sein?"
- "Warum fühlt es sich an, als müsste ich immer kämpfen?"
- "Warum kann alles nicht viel leichter sein?"
- "Ob es denn wirklich stimmt: Dass Gedanken meine Realität beeinflussen, dass Gedanken meine Gefühle auslösen, dass ich mir tatsächlich ein zufriedenes und glückliches Leben einfach wünschen oder bestellen könnte?"
- "Was finden die Leute denn an Filmen wie: "The Secret" oder "Bleep" oder an Büchern wie:Gespräche mit Gott, Ich bin dann mal weg, Bestellungen beim Universum, Das Mentalprinzip, Jetzt - die Kraft der Gegenwart" usw.?
- "Verändert sich die Welt tatsächlich und was hat es mit dem Jahr 2012 auf sich, von dem jetzt so viele reden?"
- "Was kann ich selbst tun, um glücklicher, erfolgreicher und lebenszufriedener zu werden... und was funktioniert tatsächlich... und warum?"
- "Warum sprießen Mentaltrainer, Coaches, Heiler, Alternative Verfahren etc. wie Pilze aus dem Boden?"
So
08
Nov
2009
Geben Sie niemals auf!

"Egal wie Sie sich gerade fühlen mögen,
egal was Sie gerade denken,
egal an welchem Punkt Ihres Lebens Sie gerade stehen:
Nichts bleibt so wie es ist!"
Wenn Sie sich gerade ungut fühlen, können Sie sich schon bald viel besser fühlen.
Wenn es Ihnen bereits gut geht, können Sie sich in Richtung von Frieden und Glückseligkeit, Fülle und Wohlstand entwickeln.
"Wir wachsen und entwickeln uns permanent weiter.
Tun wir dies nicht mehr, sind wir bereits gestorben!"
(J.R.)
Lassen Sie sich also durch diese Worte des Trostes und des "Mut-machens" ab sofort von nichts und niemandem mehr von Ihrem Recht auf ein erfülltes Leben abbringen - am wenigsten von sich selbst.
Dann können auch in Ihrem Leben wahre Wunder geschehen.
Sa
15
Aug
2009
Wer oder was ist der Mensch?

Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie Sie...ja Sie... sich als Mensch eigentlich sehen? Nein?
Das kann aber recht spannend werden. Versuchen Sie es doch einmal! Dann wird Ihnen recht schnell klar werden, was Sie in Wahrheit über sich und die anderen denken:
- Ob Sie die anderen alle für "Dünnbrettbohrer" oder "Schattenparker" halten
- Oder ob Sie sich manchmal so richtig klein und mickrig fühlen
- oder ob Sie denken: "Das hat mit der Welt sowieso alles keinen Sinn mehr...ich hau ab!"
- Oder ob Sie sich als Mensch eigentlich ganz in Ordnung finden und ihn - den Menschen an sich - vielleicht als etwas überholungsbedürftig ansehen
- oder...oder...oder
Der Mensch trägt daher alle Fähigkeiten, Potentiale und Möglichkeiten zur Entdeckung seines wahren Selbst von Geburt an in sich.
Er bewegt sich in einer Ganzheitlichkeit, in einem bemühenden Ausgleich von Körper, Geist und Seele. In Anlehnung an das humanistische Menschenbild, gehe ich davon aus, dass der Mensch nach einem Sinn seines Lebens fragt.
Er ist bemüht, seinen Sinn bzw. seine Aufgabe im Leben zu finden. Dies tut er fortwährend im Bestreben, in der weltlichen Existenz sein Dasein zu sichern, sich in dieser Welt zurecht zu finden, seine Bedürfnisse zu erkennen, um diese dann auch befriedigen zu können.
Der Mensch lebt demnach zielgerichtet und orientiert sich an Werten, die sein Handeln prägen.
Doch befindet er sich auch Zeit seines Lebens in einem kontinuierlichen Entwicklungsprozess. In diesem Prozess werden seine Wertauffassungen ständig variiert, differenziert und verfeinert. Die ihm innewohnenden Potentiale ermöglichen es ihm grundsätzlich, sein Wesen, sein wahres Selbst, seinen göttlichen Wesenskern in diesem Prozess besser kennen zu lernen und sich zu vervollkommnen, d.h. zu erkennen, dass er bereits vollkommen ist.
Das Streben nach Vervollkommnung wohnt jedem Menschen inne und bringt seine göttliche Natur zum Ausdruck. Er ist von Natur aus gut und auf Frieden, Harmonie und Liebe bedacht. Ich sehe dabei die Liebe als die eigentliche, treibende Kraft des Menschen an, welche in seiner Suche und in seiner Sehnsucht ihren Ausdruck findet."
(Jeanette Richter)
Sa
15
Aug
2009
Was will ich wirklich?

Wenn wir uns einen Hund wünschen, mag die Sache noch relativ einfach sein. Wir haben bestimmte Vorlieben für Rassen, ob er männlich oder weiblich sein soll, haaren oder nicht, groß oder klein etc. und oft genug haben wir auch eine genaue bildliche Vorstellung von unserem neuen "Freund" - - wir kreieren Bilder oder wir bedienen uns eines Bildes, welches uns im Außen bereits präsentiert wurde.
Bei der Frage nach den wirklichen Lebenszielen meiner Klienten kommt oft ein großes Schulterzucken. Warum ist das so? Wir wünschen uns doch nicht zum ersten Mal etwas in unserem Leben, aber bei so einer Frage - die sich bedeutend anfühlt - zögern die meisten.
Sie zögern, weil...:
- sie nicht genau wissen, was sie eigentlich möchten
- sie es nicht genau benennen können, was sie möchten
- sie sich keine Vorstellung von dem machen können, was sie möchten
- Mit welchem Gedanken möchte ich morgens aus dem Bett hüpfen? und
- Mit welchem Gedanken möchte ich am Abend einschlafen?

MentalHarmony

